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Topic: [2016-05-06] www.zeit.de - Bitcoin statt Euro (Read 1387 times)

legendary
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Dabei haben die meisten praktisch nur Giralgeld. Das ist natürlich absolut dinglich und nicht virtuell.  Roll Eyes

Die Diskussion hatte ich auch letztens mit meinem Vater, der sich höllisch über die Abschaffung des 500€ Scheins aufgeregt hat und befürchtet Bargeld könnte komplett abgeschafft werden. Er wollte nicht verstehen dass sein Vermögen auch nur digital ist und nur zu einem ganz kleinen Teil in analoges Bargeld umgewandelt werden kann.
So ist die ältere Generation halt. Aber die Zeit wird kommen ... :-)

Jaja so ist das leider ....  „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“ (Henry Ford)
Wed
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Dabei haben die meisten praktisch nur Giralgeld. Das ist natürlich absolut dinglich und nicht virtuell.  Roll Eyes

Die Diskussion hatte ich auch letztens mit meinem Vater, der sich höllisch über die Abschaffung des 500€ Scheins aufgeregt hat und befürchtet Bargeld könnte komplett abgeschafft werden. Er wollte nicht verstehen dass sein Vermögen auch nur digital ist und nur zu einem ganz kleinen Teil in analoges Bargeld umgewandelt werden kann.
So ist die ältere Generation halt. Aber die Zeit wird kommen ... :-)
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Außerdem: Die Generation, die aktuell noch auf der Kohle hockt, kann mit digitalen Dingen selten was anfangen, weil es ja nicht ,,anfassbar'' ist. Man gibt doch nicht ,,echtes'' Geld für etwas virtuelles/digitales her.

Dabei haben die meisten praktisch nur Giralgeld. Das ist natürlich absolut dinglich und nicht virtuell.  Roll Eyes
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Don't use bitcoin.de if you care about privacy!
Interessaner Artikel! Auch wenn nicht direkt darauf eingegangen wird, dass Bitcoin eine Alternative wäre, wenn das Bargeld abgeschaft werden würde, so ist dennoch festzustellen, dass das Interesse stets größer wird. Bei meinem Arbeitgeber ist schon seit gut einem Jahr bekannt, dass ich viel mit Bitcoin zu tun habe. Und ohne das irgendwie zu promoten, kamen in den letzten Wochen und Tagen einige Kollegen auch mich zu, um sich näher darüber zu informieren. Irgendwie setzt glaube ich so langsam ein Umdenken ein. Dies würde natürlich verstärkt, wenn wirklich eine Bargeldabschaffung irgendwann passieren würde.

Es besteht einfach keine ''Notwendigkeit'' für den Normalbürger sich für Bitcoin zu interessieren. Er kann ja bisher auch einfach Kreditkarten benutzen, die ja sogar vermeintlich kostenlos in der Verwendung sind. Das der Konsument immer die Gebühren dafür bezahlt sieht er auf den ersten Blick ja nicht. Dann gibt es ja noch Paypal, das ja  auf ,,neues Geld'' machen. Also wofür braucht man Bitcoin?
Das der Gedanke und das System hinter Bitcoin etwas vollkommen Neues ist, ist dem Mainstream nicht klar.
Außerdem: Die Generation, die aktuell noch auf der Kohle hockt, kann mit digitalen Dingen selten was anfangen, weil es ja nicht ,,anfassbar'' ist. Man gibt doch nicht ,,echtes'' Geld für etwas virtuelles/digitales her.
x13
sr. member
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Things are called shit for a reason, dear.
Interessaner Artikel! Auch wenn nicht direkt darauf eingegangen wird, dass Bitcoin eine Alternative wäre, wenn das Bargeld abgeschaft werden würde, so ist dennoch festzustellen, dass das Interesse stets größer wird. Bei meinem Arbeitgeber ist schon seit gut einem Jahr bekannt, dass ich viel mit Bitcoin zu tun habe. Und ohne das irgendwie zu promoten, kamen in den letzten Wochen und Tagen einige Kollegen auch mich zu, um sich näher darüber zu informieren. Irgendwie setzt glaube ich so langsam ein Umdenken ein. Dies würde natürlich verstärkt, wenn wirklich eine Bargeldabschaffung irgendwann passieren würde.
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Kein schlechter Artikel! Die polarisierenden Meinungen über Bitcoin werden für Laien gut angerissen:

Quote
Durch Zahlungen mit einer virtuellen Währung würden dauerhafte digitale Spuren hinterlassen.
[...]
Die digitale Währung Bitcoin eignet sich sowohl für illegale Transaktionen als auch für Geldwäsche.

Also was nun? Bitcoins Pseudonymität scheint für jede Meinung herhalten zu müssen!  Roll Eyes
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Schade, die Überschrift ist irreführend. Eigentlich wird ein Blockchain-Euro propagiert!

Quote
Das wäre ein Euro-Bitcoin natürlich nicht, denn der würde von Zentralbanken ausgegeben. Eine wirkliche "virtuelle Währung" wäre er damit nicht, sagt ein Sprecher der Bundesbank. Den Euro gebe es ja auch ganz real.

Natürlich wäre dieser Blockchain-Euro (nicht Euro-Bitcoin!) virtuell. Man könnte ihn im Gegensatz zu Bargeld nicht anfassen, es ist keine Sache / kein Ding, also ist er virtuell.

Die Ausgabe über die Zentralbank entscheidet nicht darüber, ob etwas virtuell oder dinglich ist.
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